Handelsbezeichnung: Done (Parallelimport)

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.09.2019)

Bewilligung beendet: Ausverkaufsfrist: 16.10.2019, Aufbrauchsfrist: 16.10.2020

Produktkategorie: Ausl. Bewilligungsinhaber: Eidg. Zulassungsnummer:
Fungizid
Sharda Cropchem Ltd
I-5988
Packungsbeilagenummer: Herkunftsland: Ausl. Zulassungsnummer:
8909 Italien 16576
Stoff(e): Gehalt: Formulierungscode:
Wirkstoff: Iprodione
43.25 % 500 g/l
SC Suspensionskonzentrat
Anwendungen
A Kultur Schaderreger/Wirkung Dosierungshinweise Auflagen
G Chicorée
Alternaria spp.
Konzentration: 0.1 - 0.15 %
Aufwandmenge: 0.6 - 1.6 l/ha
Wartefrist: 2 Woche(n)
1
G Chicorée
Graufäule (Botrytis cinerea)
Sclerotinia-Fäule
Konzentration: 0.1 %
1, 2
G Endivien
Kopfsalat
Lattich
Graufäule (Botrytis cinerea)
Sclerotinia-Fäule
Konzentration: 0.1 %
Aufwandmenge: 1 l/ha
Anwendung: Ab 4-6 Blatt-Stadium bis spätestens 14 Tage nach der Pflanzung.
1, 3
G Gewächshaus: Gurken
Gewächshaus: Tomaten
Alternaria-Dürrfleckenkrankheit
Graufäule (Botrytis cinerea)
Konzentration: 0.1 %
Wartefrist: 3 Tage
Anwendung: Ab Beginn der Blüte.
1, 4
G Karotten
Knoblauch
Knollenfenchel
Kohlarten
Lauch
Pastinake
Schalotten
Sellerie
Wurzelpetersilie
Zwiebeln
Alternaria spp.
Botrytis spp.
Aufwandmenge: 5 ml/kg Saatgut
5
G Karotten
Alternaria-Möhrenschwärze
Konzentration: 0.1 - 0.15 %
Aufwandmenge: 0.6 - 1.6 l/ha
Wartefrist: 3 Woche(n)
1, 4
G Kohlarten
Alternaria-Kohlschwärze
Graufäule (Botrytis cinerea)
Konzentration: 0.1 - 0.15 %
Aufwandmenge: 0.6 - 1.6 l/ha
Wartefrist: 3 Woche(n)
1, 4
G Nüsslisalat
Alternaria spp.
Graufäule (Botrytis cinerea)
Aufwandmenge: 1 l/ha
Wartefrist: 3 Woche(n)
Anwendung: Bei Befallsbeginn.
6
G Nüsslisalat
Alternaria spp.
Graufäule (Botrytis cinerea)
Aufwandmenge: 5 ml/kg Saatgut
7
G Spargel
Blattschwärze der Spargel
Konzentration: 0.1 %
Aufwandmenge: 0.6 - 1.6 l/ha
Anwendung: Nach der Ernte.
1, 8
G Zwiebeln
Blattbotrytis der Zwiebel
Zwiebelhalsfäule
Aufwandmenge: 1.5 l/ha
Wartefrist: 3 Woche(n)
4


Auflagen und Bemerkungen:
  1. Bei resistenten Stämmen sind Wirkungsverluste möglich.
  2. Behandlung der Wurzeln.
  3. Maximal 1 Behandlung pro Parzelle und Jahr.
  4. Maximal 2 Behandlungen pro Kultur.
  5. Beizung der Samen
  6. Maximal 1 Behandlung pro Kultur.
  7. Beizung vor der Saat.
  8. Maximal 2 Behandlungen pro Parzelle und Jahr.


Gefahrenkennzeichnungen:
Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette..

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:
  • SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.


Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes, Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im Verkauf befindet.